- Am besten geeignet für PC-Schirme
Äußerer Rahmen

In the beginning is the image ….
- Die Langzeitvision ist ein völlig autarker und zugleich quirliger Ort mit urbanen Zügen, der Lebens- und Entfaltungsraum bieten soll für maximal 4.000 feste Bewohner, fortan Settler genannt, samt einem etwa 40 köpfigen Supportteam, den sog. E&T Patrols sowie eine grössere Anzahl von Lang- und Kurzeitbesuchern, bestehend aus sog. Trainees, Explorers, Visitees, Weekies und Dailies (s.u.).
Jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt. Dieser erste Schritt ist bereits größtenteils getan mit der detaillierten Visualisierung dieses bisher imaginären Ortes sowie eines dazugehörigen konkreten Handlungsplanes, der der Schaffung des äußeren Rahmens mit all den dazu notwendigen baulichen und organisatorischen Maßnahmen beinhaltet (siehe dazu auch https://newoldworld.builders/additional-in-depth-information-on-the-topic/)

Every journey begins with a first step ….
- Der zweite Schritt, die physische Realisierung in der materiellen Welt, wird vorraussichtlich in mehreren Abschnitten von Statten gehen, bevor die vorgesehene finale Größe des Ortes erreicht ist. Doch wer weiß, ob
diese Größe je erreicht werden wird. Vielleicht wird der Ort nur zu einem
verschlafenen Nest von selbstzufriedenen Aussteigern 0werden, oder zu
der Kultstätte irgendeiner Sekte, womöglich angeführt von woken climate worriers? Scherz beiseite. Doch wer kann schon mit mit absoluter
Sicherheit sagen, wie sich so ein Ort entwickeln wird. Es ist eben ein Experiment.Die Dynamik des Prozesses der Ausweitung des Ortes wird vom Verlauf der Entwicklungen innerhalb des Experiments abhängen, insbesondere von der Befindlichkeit der Settler. Denn für eine Ausweitung der Siedlung ist außer den entsprechenden finanziellen Mitteln auch immer die einstimmige Zustimmung aller volljährigen Setller erforderlich. Deren Befindlichkeit wird u.a. über deren Einstellung zu möglichen Ausweitungen der Siedlung bestimmen. Je besser die Befindlichkeit, desto größer der Wunsch nach Ausweitung, besagt jedenfalls die Hypothese.
Aus rein bautechnischer Sicht könnte die vorgesehene finale Größe aufgrund der Einfachheit der Bauweise im Laufe von nur ein bis zwei Jahren fertiggestellt sein. Doch soll selbst bei entsprechenden finanziellen Mitteln soll auf keinen Fall irgendeine Planung über die Köpfe der Bewohner hinweg gemacht werden, nicht mal über einen einzigen Kopf hinweg. Konsensusdemokratie klingt sehr steril, ab er so könnte man das wohl nennen. Das ist ein sehr hoher Anspruch. Doch mit weniger funktioniert es eben nicht, besagt jedenfalls die Hypothese, basierend auf der Analyse von mehreren tausend Jahren Menschheitsgeschichte in alllen möglichen Kulturen. Daher wird vorläufig eher nur mit einer langsamen und schrittweisen Ausweitung gerechnet. But, “You never know …. and be always ready” (https://newoldworld.builders/what-if-such-a-project-becomes-reality/)

…. while the journey itself should be the reward
- Zur Beherbergung von Lang- und Kurzzeitgästen wie z.B. den Schülern der International Low School (Trainees), Kursusteilnehmern (Explorer), privaten Gästen der Settler (Visitees) sowie touristischen Gästen (Weekies und Dailies) werden vorläufig 4 Nur-Dachhäuser (V-houses) mit je 50 qm Wohnraum errichtet und eingerichtet. Alle Wohngebäude sind im Pfahlbauweise erstellt und aufgrund ihrer leichten Bauart nicht nur für erdbeben-, sondern auch für überflutungsgefährdete Zonen geeignet Die Dachkonstruktion lässt sich nämlich im Bedarfsfall mit wenigen Handgriffen von der Unterkonstruktion abkoppeln und als Rettungsfloß nutzen. Jedoch sollte das nun keine Aufforderung sein, sich in deart gefährdeten Zonen anzusiedeln. Doch andersherum leben wir in einer Zeit der Umwälzungen, in der auch das Klima mehr und mehr verrückt spielt. Heute sicher erscheinende Gegenden könnten sich rasch einmal in höchst gefährdete Zonen verwandeln. Deshalb gilt auch hier: “You never know …. and be always ready”.
Bei Entstehung von Gemeinschaften in Form von traditionellen oder modernen Grossfamilien können im späteren Verlauf bei Bedarf vier-flügelige Gebäude mit Innenhof (4-w- courts) mit einer Grundfläche von jeweils 400 qm errichtet werden.Auf lange Sicht ist eine engere Bebauung mit mehrgeschossigen Gebäuden im Zentrum des Ortes vorgesehen, sollte sich das Projekt gemäß der Hypothese zu einen Ort der Begegnung mit urbanem Charakter entwickeln, wo Kulturen aus aller Welt aufeinander treffen und sich gegenseitig befruchten können, von Anghörigen indigener Stammesvölker bis hin zu Bewohnern von hypermodernen Metropolen (siehe dazu auch https://newoldworld.builders/hordes-and-heroes/)

With treasures in the backyards ….
- Vor dem Einzug der ersten Settler wird der Entwurf für die Landschafts- und Gebäudearchitektur umgesetzt von einem eigens dazu engagierten Team, den sog. C, bestehend aus Experten von den Fachgebieten permakulturelles Design und traditionelles Handwerk sowie lokalen Hilfskräften.
Die Settler beginnen also ihre neue Existenz damit, sich sozusagen in ein gemachtes Nest zu setzen. Das wird laut Hypothese nach Jahrtausenden des harten Überlebenskampfes und den daraus entstandenen Narrativen vom harten Leben, das sich nach dem Phänomen der erschaffenden Aufmerksamkeit dann fast zwangsläufig ergibt, eine der fördernden Faktoren für das Wohlergehen der kommenden Bewohner dieses Ortes sein (https://newoldworld.builders/hypothesis/).
Zu diesem ’Nestbau’ gehören u.a. die Schaffung von land- und wasserwirtschaftlichen Flächen – wenn erforderlich durch Rodung und Urbarmachung – und das Anlegen von Terrassen und Bewässerungsanlagen sowie die Errichtung von Wohn-, Nutz- und Gemeinschaftsgebäuden.
Auch die Anschaffung von Saatgut und Kleinvieh, die Fertigung von Einrichtungs- und Ausrüstungsgegenständen bis hin zur zukünftigen Kleidung der Settler gehört zu den Aufgaben des Creator-Teams.
Diese Phase des Etablierungsprozeßes soll im wahrsten Sinne des Wortes den Boden bereiten für die darauffolgende Besiedelung durch die Settler.
Die bauliche und organisatorische Errichtung jeder neuen Ausweitung der Siedlung ist generell nur die Aufgabe eines Creator-Teams, das nicht Teil der Ortsgemeinschaft ist, sondern aus externen Kräften besteht.
Die genauen Bedingungen für Settler sowie alle anderen Teilnehmer von Experiment N.O.W.LAND können hier eingesehen werden: https://newoldworld.builders/12-conditions-for-participants-in-the-nowland-experiment

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- Die Einführung in die Prinzipen des nachhaltigen Wirtschaftens mit Permakultur gehört zum Grundprogramm eines jeden Settlers. Ohne diesem Wissensschatz könnte es schwierig werden, sich eine Existens aufzubauen, die nicht mit Blut, Schweiß und Tränen durchsäuert ist.
Das übliche Arbeitspensum für die Erledigung aller notwendigen Aufgaben zwecks Lebensunterhalt sollte nämlich in der Regel 3-4 Std./Tag nicht übersteigen, so, wie es auch immer noch bei einigen Naturvölkern zu beobachten ist.
Zum Vergleich: Das Elternteil einer normalen Kleinfamilie muss heutzutage ca. 12-14 Stunden parat sein für Job, Transport (Hin-und Rückweg, plus evtl. Kindertransporte), Einkauf, Haushalt, Verwaltung, Pflege und Instandaltung von Eigentum, Elternabende usw).
Übrigens werden Naturvölker gemeinhin immer noch als arm und rückständig, zumindest aber als unterentwickelt bezeichnet, weshalb man sie als Entwicklungsländer kategorisiert. Würde Reichtum (bzw. Armut) an Zeit als Maßstab angelegt werden anstatt die Menge der Warenproduktion, wäre es genau umgekehrt (siehe dazu auch https://newoldworld.builders/the-good-life/)

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- Jeder Settler erhält ein sog. Nur-Dach Haus (A-House), errichtet in Pfahlbauweise mit je 25 qm Wohnraum und ebenso viel Werkstatt-, Stall- und Lagerraum im Untergeschoss. Weiterhin geplant sind ein Gemeinschaftsgebäude (C-dome) mit 150 qm Grundfläche für Veranstaltungen und Schulunterricht sowie ein Gemeinschaftsgebäude mit 50 qm Grundfläche (B-Hut) Wasch- und Badehaus. Für jeden Zuwachs von über 200 Settlern müssen entsprechend neue Gemeinschaftsgebäude errichtet werden.
Mit den zugeteilten 1000 qm pro Settler werden für die erste Errichtungsphase 4-5 ha Landfläche benötigt, während für die finale Größe des Ortes 400-500 ha nötig sein werden, um eine vollständige Selbstversorgung bei veganer, vegetarischer oder flexitarischer Lebensweise gewährleisten zu können. Die Option, bei Bedarf umliegende Landflächen zwecks Erweiterung zu späteren Zeitpunkten erwerben zu können, ist daher als ein wesentlicher Punkt zu betrachten bei der Wahl des Standortes.

Where old ties are well maintained ….
- Ungefähr 10 % der Landflächen sind vorgesehen für Bebauung, die umgeben ist von Kleingärten und Teichen für Geflügel- und Fischzucht. Der Rest der Flächen ist vorgesehen für wasser- und landwirtschaftliche Nutzung sowie für Waldgärten und Tierweiden.
Außer über Wege und Pfade werden über Gräben und Kanäle zusätzliche Transportwege zum Marktplatz im inneren Bereich des Ortes geschaffen.
Der Kernbereich des Ortes soll auf längere Sicht in einem mehr urbanem Baustil gehalten werden, inspiriert von der Architektur kanaldurchzogenener Städte wie z.B. Amsterdam/NL, Uribe Island/MEX oder Wuzhen/CHN und weniger bekannten Orten, die das Element Wasser in vielerlei Hinsicht nutzbar gemacht haben.

…. and new ones easily tied
- Traditionelle Transportmittel wie Karren, Wagen, Kähne, Boote sowie Flugdrachen kommen hier zum Einsatz, bewegt von Wasser und Wind, Zugtier- und Menschenkraft, ebenso Low Tech-Produktionsmittel wie z.B. Wind- und Wassermühlen zwecks Bewässerung von Feldern und Gärten oder Antrieb von Mahlsteinen oder mechanischen Webstühlen zur Textilherstellung.

- Der Marktplatz und die Flanierzone “Minglemile” mit Verkaufsständen für Lebensmittel, Kleidung, Schmuck, Schuhe usw. stechen damit hevor, dass alle Erzeugnisse gemäß Vicinity Rule (s.o.) ausschließlich aus der Umgebung stammen. Cafés, Bars, Kleinbühnen, Eateries und Danceries geben dem Ort zusätzlich einen städtischen Flair.

- The Local Low School zur Vermittlung von Grundwissen in Schreiben und Rechnen, Natursportarten, Malen, Spielen, Singen und Tanzen ist ein Schulangebot für die Kinder des Ortes. Die Teilnahme am Alltag der Erwachsenen ist fester Bestandteil des Schulalltags. Die Teilnahme am Unterricht ist natürlich freiwillig und es obliegt den jeweiligen Lehrern, den Unterricht derart interessant und lebendig zu gestalten, dass kein einziges Kind es jemals aushalten könnte, der Schule auch nur einen einzigen Tag fernzubleiben.
Gastlehrer können rekrutiert werden von der International Low School (s.u.).In den Kindergardens, angelegt in unmittelbarer Nähe des C-Domes, wo der theoretische Schulunterricht abgehalten wird, bekommen Kinder ihre eigenen Gartenbeete und lernen Gemüse und Früchte anzubauen.

Where trading is expression for creativity ….
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- The International Low School, wo der Unterricht hauptsächlich in der Teilnahme an den täglichen Aktivitäten der Einwohner besteht, steht offen für alle Personen zwischen 18 und 28 Jahren. Gleichzeitig können die Schüler der International Low School als Gastlehrer für die Local Low School (s.o.) fungieren und Wissen aus der akademischen und künstlerischen Außenwelt an die Kinder und Jugendlichen des Ortes vermitteln. Der Aufenthalt ist kostenlos, da man durch die aktive Mitarbeit an der eigenen Versorgung teilnimmt

…. and meeting is for curiosity
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- Gästehäuser und Wohnraum bei Familien werden angeboten für Schüler der International Low School sowie für Touristen und Besucher der festen Bewohner, für die auch das Prinzip Hand gegen Koje gilt, d.h. Kost und Logis bei Teilnahme am Alltag der festen Bewohner.

Where spirits can fly high ….
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- Initiativen wie Eat’nMeet, Sing’nMeet, Dance’nMeet, Act’nMeet, Fight’nMeet, Sail’nMeet, Ride’nMeet, Hike’nMeet, werden angeregt, u.a. zwecks Schaffung gemeinsamer Kontaktflächen mit der Bevölkerung aus der unmittelbaren Umgebung.

…. and bodies get grounded and tight
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- Barmy4army ist eine Selbstverteidigungsgruppe, die Mixed Martial Arts und spezielle Nahkampftechniken anwendet sowie sich übt in der Herstellung und Anwendung von Waffen wie Pfeil und Bogen, Steinschleudern, Keulen, Speeren, Schwertern und Äxten.

Where fighting creates strong bonds ….
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- Travel4level ist ein Austauschprogramm, wo feste Teilnehmer des Projektes für eine gewisse Zeit ihren Platz im Ort tauschen mit Gästen aus der normalen Außenwelt, auch, um die Welt und Lebenswqeise des jeweilig Anderen kennenzulernen, auch um sie auszuloten als eine andere Möglichkeit für die eigene zukünftige Lebensweise.

… and traveling makes minds wide-open

Where the hype for cyber world competes ….
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- Alle nachfolgend genannten Gebäude, errichtet in konventioneller Bauweise und ausgestattet mit modernster Technik, werden am Ortsrand außerhalb der Siedlung plaziert.
Ein Internetcafé ist Eingangsbereich einzige Stelle in der Siedlung, wo man sich mit dem Cyberspace der Außenwelt verbinden kann. Zugleich ist es für die Forscher eine Art Messstation für das Wohlbefinden der Bewohner. Je weniger Leute sich ins Cyberspace begeben, desto spannender und interessanter muss die reale Welt direkt vor der eigenen Haustür sein.
„Den Süchtigen muss etwas erwarten, das mehr bieten kann als die Droge. Warum sollte man sonst auch aufhören damit?“
(Ausspruch eines erfahrenen Suchttherapeuten).

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- Ein Betriebsgebäude (Basehouse E&T) wird erstellt eingerichtet für das Supportteam (Elves’ n Trolls-patrols). Das Team besteht aus externen Ausbildern und Beratern aus den Bereichen Permakultur, Low-Tech-Engineering, Ernährung, Naturmedizin, Traumatherapie, Psychologie, Sexologie, Anthropologie, Archäologie, künstlerische, musische und sportliche Disziplinen sowie Fachleute für Gemeinschaftsbildung und persönliche Selbstentfaltung.

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- Ein zweites Betriebsgebäude (Basehouse H) wird erstellt und eingerichtet als Akut-Krankenstation, besetzt mit Krankenpflegern und Ärzten sowie erfahrenen Behandlern aus den Bereichen Umweltmedizin und Naturheilkunde. Während der vierjährigen Etablierungsphase steht allen Settlern zusätzlich das öffentliche Gesundheitssystem der Außenwelt zur Verfügung.

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- Ein drittes Betriebsgebäude (Basehouse S) wird
erstellt und eingerichtet für Forscher aus wissenschaftlichen Fachbereichen wie Agrar- und Forstwirtschaft, Ingenieurwesen und Technikwissenschaft, Architektur und Design, Biologie und Medizin, Soziologie und Psychologie, Ethnologie und Archäologie, Informationstechnologie und Medienwissenschaft sowie eigentlich alle
Bereiche, die sich mit dem Zusammenspiel von Mensch und Natur und seiner Schöpferkraft beschäftigen. Die Aufgaben dieser Forscher ist vornehmlich, in enger Zusammenarbeit mit dem Supporteam der E&T
Patrols die Befindlichkeit der Settler auf allen Ebenen des Lebens zu beobachten und zu dokumentieren, wie z. B. deren körperlichen und seelischen Gesundheitszustand, deren Freude bzw. Missfallen an den täglichen Tätigkeiten zwecks Lebensunterhalt sowie an deren Freizeitbeschäftigungen. Auch die Entwicklung von zwischenmenschlichen Beziehungen zu anderen Teilnehmern des Experimentes, die Lernfähigkeit
der Kinder und alle anderen Faktoren des Befindens,wie sie im Kapitel Hypothese aufgeführt sind, sollen Teil der Untersuchungen sein (https://newoldworld.builders/hypothesis/)

…. and where at the end is reality
- Ein viertes Betriebsgebäude (Basehouse M) wird erstellt und eingerichtet für Journalisten und Medienleute , die an der Umsetzung eines speziell entwickelten Konzeptes von Reality-TV und zur Beteiligung von sozialen Medien und mitwirken.

Photo credits to:
https://www.flickr.com/photos/lorenjavier/4302990088# (horse with carriage)
Carlos Lorenzo (for image “…. and new ones easily tied”)
Flickr.com (kite)
Wikimedia.com (tribal dancer)
onthecommons.org (for image “…. with the hype for the real world”)
pngimage.net/konflikt-png-5/ (for image “Where life is not only a walk in the park ….”)
www.flickr.com/photos/gails_pictures/5430252377/ (for image “…. but also, not a backbone breake/”)
Leonel T. – Architect Designer – https://www.upwork.com/search/profiles/?q=Lionel%20T&profile=~01c7e4b0f700deefbe (Mangoasi drawings)























